Arbeitsweise - Anita Hüseman
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Arbeitsweise

Ich arbeite mit Ihnen

 

zunächst einmal an der Klärung Ihres Anliegens. Erst wenn ich Ihre Anforderungen und Ziele genau verstanden habe, entwickle ich Veranstaltungsformate oder methodische Schritte. Dabei nutze ich bewährte Moderationsmethoden ebenso wie systemische Interventionen oder Techniken aus dem Theater – Hauptsache, es bewegt die Menschen, ermöglicht Dialog und bewirkt positive Veränderungen.

Methoden

Beflügelt durch meine Leidenschaft für lebhafte Gruppenprozesse und gesammelt in 25 Jahren Berufserfahrung ist mein Methodenkoffer reich gefüllt. Darin finden sich zum Beispiel folgende Tools und Verfahren:

 

Aus der Großgruppenmoderation:
World Café – in kurzer Zeit fördert diese Methode durch eine Art Schneeballsystem ein intensives Kennenlernen unter den Beteiligten, ermöglicht einen konzentrierten und zielgerichteten Austausch zu einem Thema – und das alles mit der Leichtigkeit einer Kaffeehausatmosphäre.

 

Open Space – mit dem größten Vertrauen in die Expertise und die Selbstorganisationskräfte einer Gruppe eröffnet diese Methode den Raum für die Fragen und Themen der Teilnehmenden und setzt damit eine selten erlebte konstruktive Energie und Schaffenskraft frei.

 

Zukunftswerkstatt/Zukunftskonferenz – im Dreischritt von Kritik-, Utopie- und Umsetzungsphase
helfen diese Verfahren, Schwierigkeiten ehrlich zu benennen, den positiven Zukunftsbildern Ausdruck zu verleihen und sich den Fragen der Realisierbarkeit und konkreten ersten Schritten zu stellen.

 

Aus der Organisationsberatung
Soziometrische Aufstellungen – Konstellationen und Bezüge in Gruppen werden schnell sichtbar, Standpunkte im wahrsten Sinne des Wortes eingenommen.

 

Strukturaufstellungen und Skulpturarbeit – nicht nur „über etwas reden“, sondern Zusammenhänge und erlebte Gefühle körperlich ausdrücken und die „Weisheit des Körpers“ nutzen.

 

Aus der Gemeinwesenarbeit
Community Organizing – verschiedenste Gruppen und Organisationen schließen sich zusammen, um sich gemeinsam für Verbesserungen in ihrem Quartier einzusetzen; Organizing bedeutet hier, Beziehungen aufzubauen und Solidarität zu befördern sowie Menschen zu ermutigen und zu befähigen, sich für ihre Belange selbst einzusetzen – „gesellschaftliche Webarbeit“ (L. Penta) und demokratische Ermächtigung.

 

Aus der Konfliktbearbeitung
4 Schritte zur Konfliktlösung aus der Gewaltfreien Kommunikation – eine gute Hilfestellung, um in Streit und hitziger Auseinandersetzung die Ebenen zu trennen und Verstehen und Aufeinanderzugehen (wieder) möglich zu machen.

 

Dynamic Facilitation – wenn alles, was gedacht und gefühlt wird, erst einmal ausgesprochen werden darf und wirklich gehört wird, können sich neue Wege und Lösungsmöglichkeiten zeigen.

 

Aus der Spiel- und Theaterpädagogik
Bewegungs- und Improvisationsspiele, Entspannungstechniken, Übungen zu Präsenz und Kommunikation, erlebnispädagogische Aktionen u.v.m.

 

Aus diesem vielseitigen Werkzeugkoffer voller erlebnis- und handlungsorientierter Tools bediene ich mich großzügig und kombiniere gerne – je nachdem, was zum Auftrag, den Menschen und ihren Zielen passt.

Kooperationen

Mit diesen KollegInnen arbeite ich besonders gerne zusammen:

 

Playback Theater Ensemble, Hamburg
www.kaleidoskop-hamburg.de

 

Uta Behrend, Lübeck
Systemische Beraterin
www.utabehrend-beratung.de

 

Melanie Haselhorst, Buchholz
Konzeptentwicklung für soziale Einrichtungen
www.umwege.de

 

Peter Herholtz
Beratung für Organisationen und Interessenvertretungen
www.klaerungen.de

 

Hans Heusgen, München
CompassTeamConsulting
www.compass-team.com

 

Cornelia Koch, Lübeck
Kindertheater und Gewaltfreie Kommuniaktion
www.tribuehne-theater.de

 

Christian Perl, Wien
Moderation und partizipative Veranstaltungsformate
www.christian-perl.at

 

Uta Thörner, Bielefeld
Bildung und Beratung
www.uta-thoerner.de

 

AutraggeberInnen:

 

In den letzten Jahren habe ich zum Beispiel für folgende AuftraggeberInnen gearbeitet:

 

Alfred Toepfer Stiftung, Hamburg
AWO Hamburg
Behörde für Arbeit, Familie, Soziales und Integration, Hamburg
Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg
Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg,
Berufsverband der Gebärdensprachdolmetscher, Norddeutschland
Bezirksamt HH-Harburg
Bezirksamt HH-Mitte
Bezirksamt HH-Wandsbek
Bildungsbehörde Bremen
Berufliche Schulen Osterholz-Scharmbeck
Büchner Büro Ressort, Aschau
Bürgerplattform ImPuls Mitte Hamburg
Bürgerstiftung Hamburg
Caritasverband Hildesheim
Caritasverband Hamburg
Children for Tommorrow Hamburg
Chorverband Niedersachsen/Bremen
Community Center Inklusiv Hamburg
CompassTeamConsulting, Feldafing
Continental Ingolstadt
Der Paritätische Hamburg
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Berlin
Deutscher Gewerkschaftsbund Hamburg
Ev. Stiftung Alsterdorf Hamburg
Ev. Stiftung Das Rauhe Haus Hamburg
Ev. Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie, Hamburg
Ev. Kirchenkreis Rotenburg
Ev. Kirche Trier
Generali Zukunftsfonds Köln
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsförderung Hamburg
Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg
Hebammenverband Hamburg
Institut für Konfliktaustragung und Mediation Hamburg
Interreligiöses Frauennetzwerk Hamburg
Joachim-Herz-Stiftung, Hamburg
Kinderwege e.V. Lübeck
Körber Stiftung, Hamburg
Landesinstitut für Lehrerbildung Hamburg
Malteser Hospizdienst Hamburg
MissallGiesPartner Hamburg
NeNo Norderstedt
Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung Osnabrück
Siemens AG München
Soal e.V. Hamburg
Stadt Bremerhaven
Trockendock e.V. Hamburg
Zentrum für Aus- und Fortbildung Hamburg

Referenzen

Auswahl

 

Moderation von Konferenzen und Tagungen

 

Open Space Konferenz – Nachdenken über Möglichkeiten
Fachkonferenz im Open-Space-Format für MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg unter dem Motto: „TAMARA – there are many and rich alternatives“.
160 TeilnehmerInnen
Ort: Patriotische Gesellschaft Hamburg
Datum: 5. Mai 2017
Auftraggeber: Initiativgruppe Kinder- und Jugendhilferatschlag

 

Kongress „Pakt für Prävention“
Jährlicher Fachkongress der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz zur Weiterentwicklung gesundheitspräventiver Ansätze und Verbesserung der professionsübergreifenden Vernetzung.
Datum: 10. September 2015, 13. Oktober 2016, 28. September 2017
130–200 TeilnehmerInnen
Ort: Bürgerhaus Wilhelmsburg, Katholische Akademie, Rudolf Steiner Haus
Auftraggeberinnen: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) und Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG)
www.hag-gesundheit.de/lebenswelt/pakt-fuer-praevention

 

Fachtagungen „Frühe Hilfen“
Ziel der Zwischenbilanztagung 2015 sowie des Fachtags 2017 war ein kritisch-konstruktiver Blick auf die Entwicklung der „Frühen Hilfen“ in Hamburg – deswegen gab es neben fachlichen Inputs Gelegenheit für Austausch und Diskussionen. Dabei wurde die breit gefächerte Expertise der TeilnehmerInnen genutzt.
Datum: Oktober 2015, Mai 2017
Auftraggeberinnen: Landesstelle „Frühe Hilfen“, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI)
www.hag-gesundheit.de/lebenswelt/familie/fruehe-hilfen

 

Bundestagung in Bewegung: World Café in der Arena
Bundestreffen der Caritas-MitarbeiterInnen aus der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.
Datum: 4. Juni 2013
600 TeilnehmerInnen
Ort: Sparkassenarena Hildesheim
Auftraggeber: Caritas-Verband

 

Fachtagung zu den Hamburger Bildungsempfehlungen „Miteinander und voneinander lernen“
Vorstellung der überarbeiteten Bildungsempfehlungen im Rahmen einer Fachtagung mit Vorträgen, Austauschrunden und Theateraktionen.
Datum: 10. November 2012
500 TeilnehmerInnen
Ort: Audimax der Uni Hamburg
Auftraggeberin: Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), Hamburg

 

Prozessbegleitung und Organisationsberatung

 

Evaluations-Workshops
zur Auswertung von Befragungen der Belegschaft und zur Ableitung konkreter Maßnahmen
in unterschiedlichen Teams und Abteilungen der Siemens AG.
2017
Aufraggeber: Siemens Learning Campus

 

Leitbildprozess „Hoffnungsorte Hamburg“
Konzeptionsentwicklung und Durchführung eines Großworkshops mit 70 haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zur Erarbeitung und Diskussion eines Leitbildes.
Februar bis Juli 2017
Auftraggeberin: Stadtmission Hamburg

 

Prozessbegleitung in der öffentlichen Verwaltung
Klausurtage mit Jugendhilfeausschuss und VerwaltungsmitarbeiterInnen zur Entwicklung eines gemeinsamen Arbeitsverständnisses und strategischer Ziele.
April 2017
Auftraggeber: Bezirksamt Hamburg-Mitte

 

Konzeptentwicklungsprozess in der kommunalen Familienförderung
Moderation von Workshops mit EinrichtungsleiterInnen und VerwaltungsmitarbeiterInnen inkl. Dokumentation und Konzepterstellung.
Dezember 2016 bis März 2017
Auftraggeber: Bezirksamt Hamburg-Mitte

 

Konfliktmoderation und Teamentwicklung in einer Bildungseinrichtung
Juli 2015 bis August 2016
Auftraggeberin: Ev. Stiftung Alsterdorf

 

Einzelcoachings
für MitarbeiterInnen und Leitungskräfte verschiedener sozialer Einrichtungen.
seit 2016

 

Netzwerkmoderation

 

Prozessbegleitung für einen Kooperationsverbund zum Übergang Kita-Grundschule
Beratungsprozess für einen Verbund aus 3 Kitas und einer Grundschule im ländlichen Raum in Niedersachsen auf dem Weg zu einem gemeinsamen Sprachförderkonzept.
September 2016 bis Februar 2018
Auftraggeber: Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung (nifbe)

 

Partnertag für „Engagierte Städte“
Konzeptentwicklung und Moderation der gemeinsamen Arbeitstagung.
Januar 2016
Auftraggeberin: Körber Stiftung, Hamburg

 

Weiterentwicklung der Hamburger Elternschulen
Vernetzung und konzeptionelle Weiterentwicklung von 20 städtischen Einrichtungen der Familienförderung.
Februar 2015 bis Dezember 2015
Auftraggeberin: Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), Hamburg

 

Regionale und Lokale Bildungskonferenzen
Konzeptentwicklung für und Moderation von mehr als 30 Bildungskonferenzen in 10 Regionen in drei Hamburger Bezirken.
seit 2012
Auftraggeberin: Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

 

Trainings und Seminare

 

Mitarbeiterworkshops zu Fragen von Kooperation im Unternehmen
im Rahmen eines Organisationsentwicklungsprozesses.
für ‚Continental‘, Ingolstadt
2017

 

Personalentwicklungstraining „KOMPASS“ für MitarbeiterInnen ab 40 der Siemens AG.
seit 2011
Auftraggeber: Compass Team Consulting, München

 

Lehraufträge an der Ev. Hochschule des Rauhen Hauses zu Gemeinwesenarbeit, Community Organizing, Sozialraumorientierung, Fallberatung.
seit 2006
Auftraggeberin: Ev. Hochschule des Rauhen Hauses, Hamburg

 

Methodenworkshops für Mitarbeitervertretungen und Betriebs- und Personalräte
zur beteiligungsorientierten Gestaltung von Mitarbeiterversammlungen (frei und inhouse).
seit 2005
in Kooperation mit Peter Herholtz, www.klaerungen.de

 

Train-the-Trainer: Methodenseminare für MultiplikatorInnen zur lebendigen Gestaltung von Seminaren und Trainings (frei und inhouse).
seit 2005
u.a. für Technologieberatungsstelle Nordrhein-Westfalen Dortmund, Kinderwege Lübeck, Soal Hamburg, Landesinstitut für Lehrerfortbildung Hamburg;

 

Theater

 

Playback-Theater
Moderation und Schauspiel im Playback-Theaterensemble von KALEIDOSKOP
Auftritte bei Veranstaltungen, Jubiläen, Mitarbeitertage etc.
seit 2012

 

Themenbezogenes Unternehmenstheater
im Team von KALEIDOSKOP – THEATER UND KOMMUNIKATION
seit 1998
www.kaleidoskop-hamburg.de

 

Auszeichnungen und Engagement

 

Max Brauer Preis der Alfred Toepfer Stiftung für das Engagement als Community Organizerin in und mit der Bürgerplattform ImPuls-Mitte
2011

 

Mitglied des Beirates
des Projektes „heimspiel. Für Bildung“
der Joachim Herz Stiftung und der Alfred Toepfer Stiftung
seit 2015

 

Veröffentlichungen

 

unter anderem:

 

„Religion in‘s Spiel bringen“ – Erlebnis- und handlungsorientierte Methoden für eine religionssensible Arbeit in Gruppen,
in Nauerth u.a., Religionssensibilität in der sozialen Arbeit, Kohlhammer 2017.

 

„Nicht mehr am Anfang, und noch lange nicht am Ende“
über die Bürgerplattform ImPuls-Mitte,
in Eugen Baldas (Hrsg.), Community Organizing, Menschen gestalten ihren Sozialraum,
Lambertus-Verlag 2011.

 

„Spiel und Theater in der Gewaltprävention“ im „Journal für LehrerInnenbildung“ 03/08, 2008.

 

„Damit der Funke überspringt“ – Methoden zur Gestaltung lebendiger Betriebs- und Personalversammlungen, in: der betriebsrat 12/07, 2007.